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Bei der Verleihung des Gemeinwohl-Zertifikates, der Allgemeine Vertreter Peter Frischemeier, Bürgermeister Hermann Temme, Projektreferent Christian Einsiedel und Wirtschaftsförderer Alexander Kleinschmidt. - © Simone Flörke
Bei der Verleihung des Gemeinwohl-Zertifikates, der Allgemeine Vertreter Peter Frischemeier, Bürgermeister Hermann Temme, Projektreferent Christian Einsiedel und Wirtschaftsförderer Alexander Kleinschmidt. | © Simone Flörke

Brakel Gemeinwohl-Ökonomie: Ein ethischer Kompass für Brakel

Als erst dritte Stadt in ganz Deutschland legt Brakel nun eine Gemeinwohl-Bilanz vor. Die hat Auswirkungen auf das Handeln von Verwaltung und Rat.

30.11.2020 | Stand 30.11.2020, 13:57 Uhr

Brakel. Nach Steinheim sind Brakel und Willebadessen die nächsten Gemeinwohlökonomie-Kommunen im Kreis Höxter: In ihren Ratssitzungen erhielten sie die Urkunden für ihre erste Gemeinwohl-Bilanz. Diese öffentlich einsehbare Rückschau auf die Arbeit der vergangenen zwei Jahre verstehe sich als eine Ergänzung zur finanziellen Bilanz einer Kommune, erklärte Projektreferent Christian Einsiedel vom Leader-Projekt „Gemeinwohl-Region Kreis Höxter" im Brakeler Rat.

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