Fordern ein Moratorium für Würgassen: Michael Aufenanger (v.l.), Mareike Wulf, Thomas Viesehon, Marie-Luise Dött, Christian Haase und Armin Schwarz. - © Manuela Puls
Fordern ein Moratorium für Würgassen: Michael Aufenanger (v.l.), Mareike Wulf, Thomas Viesehon, Marie-Luise Dött, Christian Haase und Armin Schwarz. | © Manuela Puls
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CDU-Abgeordnete fordern Planungsstopp des Atommüll-Lagers Würgassen

"Das Verfahren gehört auf null gesetzt", finden mehrere Parlamentarier aus dem Dreiländereck. Was die umweltpolitische Sprecherin Marie-Luise Dött zu den Plänen sagt.

Manuela Puls

Würgassen. CDU-Abgeordnete aus den betroffenen Bundesländern NRW, Hessen und Niedersachsen fordern ein Moratorium für Würgassen. Darunter auch Marie-Luise Dött, umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Sie spricht sich wie ihre Parteikollegen aus dem Dreiländereck dafür aus, das Auswahlverfahren zum Bereitstellungslager Würgassen neu aufzurollen. Würgassen sei so überraschend gekommen wie „Kai aus der Kiste", so etwas habe sie sich nie vorstellen können...

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