Im Beverunger Stadtwald sollen Flächen für Bannwälder ausgewiesen werden, auf denen sich der Wald in seinen Urzustand zurückverwandeln kann. - © Symbolbild Pixabay
Im Beverunger Stadtwald sollen Flächen für Bannwälder ausgewiesen werden, auf denen sich der Wald in seinen Urzustand zurückverwandeln kann. | © Symbolbild Pixabay
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Statt teurer Aufforstung: Beverungen könnte auf das Prinzip Urwald setzen

Die SPD-Fraktion will im Beverunger Stadtwald auf den Brachflächen sogenannte Bannwälder ausweisen. Das soll auch Kosten sparen.

Nicole Fischer

Beverungen. Dem Beverunger Stadtwald geht es schlecht. Die vergangenen drei Jahre haben mit Stürmen, Trockenheit und Borkenkäferplage dafür gesorgt, dass die Forstwirtschaft rote Zahlen schreibt. Allein die geernteten und umgestürzten Fichten haben für eine Freifläche von 200 Hektar gesorgt, die wieder aufgeforstet werden müssen. Das sind gut 16 Prozent des Stadtwaldes. Die SPD-Fraktion möchte daher einige Flächen als Bannwald ausweisen. Dieser Antrag der Sozialdemokraten soll in der Sitzung des Hauptausschusses der Stadt Beverungen am Donnerstag, 18. Februar, diskutiert werden...

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