Solche Behälter mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen sollen ab 2027 in einem Logistikzentrum auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks Würgassen zwischengelagert werden. - © BGZ
Solche Behälter mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen sollen ab 2027 in einem Logistikzentrum auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks Würgassen zwischengelagert werden. | © BGZ

NW Plus Logo Beverungen Atommüll-Lager Würgassen: „Die Bewertungskriterien werfen Fragen auf“

Politische Entscheidungsträger aus der Region fordern Bundesumweltministerin Svenja Schulze auf, Transparenz bei Standortauswahl für Bereitstellungslager Konrad herstellen.

Würgassen. Die bundeseigene Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH (BGZ) soll im Auftrag des Bundesumweltministeriums ein „Zentrales Bereitstellungslager Konrad" planen, errichten undbetreiben. Dies treibt seit Wochen Bürger und Parteien um. Nun haben sich politische Entscheidungsträger aus der Region zusammengefunden und eine Erklärung an Bundesumweltministerin Svenja Schulze verfasst. Dieses gemeinsame Handeln wünscht sich auch der SPD-Ortsverein Beverungen in den kommenden Monaten von den Parteien auf kommunaler Ebene.

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