Hereinspaziert: Der Blick durch die Tür in den Flur des Hochhauses zeigt, dass auch hier eine Menge Unrat herumsteht, etwa ein alter Laubbesen, bei dem fast alle Zinken abgebrochen sind. - © Ralf T. Mischer
Hereinspaziert: Der Blick durch die Tür in den Flur des Hochhauses zeigt, dass auch hier eine Menge Unrat herumsteht, etwa ein alter Laubbesen, bei dem fast alle Zinken abgebrochen sind. | © Ralf T. Mischer

NW Plus Logo Bad Driburg Driburger Schrottimmobilie: Türschloss ist immer wieder geknackt worden

Eindrücke vom Sulburgring: Ein paar Tage lang konnte jeder einfach so in das Erdgeschoss des Hochhauses spazieren. Warum Stadt und Kreis bei der Ahndung die Hände gebunden sind.

Ralf T. Mischer

Bad Driburg. Die Tür steht zwar nicht sperrangelweit auf, aber doch so weit, dass jeder von der Straße aus sehen kann, dass sie geöffnet ist. Jeder kann rein in die Schrottimmobilie am Sulburgring. Damit könnte das alte Hochhaus zum Paradies für sogenannte Urban-Explorer werden. Das sind Leute, die sich in ihrer Freizeit gern in alte, leer stehende Gebäude, sogenannte Lost Places, begeben. Das zu verhindern, wäre die Aufgabe der Wohnungseigentümer. Aber es gibt einige Hürden.

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