Eine Mulde mit Überresten von der Automaten-Sprengung steht vor der Sparkasse an der Bruchstraße. Die Filiale bleibt erst einmal geschlossen. - © Niklas Krämer
Eine Mulde mit Überresten von der Automaten-Sprengung steht vor der Sparkasse an der Bruchstraße. Die Filiale bleibt erst einmal geschlossen. | © Niklas Krämer

NW Plus Logo Rödinghausen Nach Sprengungen gibt es keinen Geldautomaten im Ort: Wie geht es weiter?

Nach der wiederholten Automaten-Sprengung sind beide Sparkassen-Filialen in Bruchmühlen geschlossen. nw.de gibt Antworten auf die dringendsten Fragen.

Niklas Krämer

Rödinghausen/Melle. Wer in die Sparkassen-Filiale an der Meller Straße in Bruchmühlen will, kommt nicht weit. Der Eingang ist mit Holzplatten versperrt. Noch immer ist die Sparkasse nach der Automaten-Sprengung vom 28. Februar geschlossen. 400 Meter entfernt findet man ein ähnliches Bild vor: Vor der Sparkasse an der Bruchstraße in Bruchmühlen, dieses Mal auf nordrhein-westfälischer Seite, hängt rot-weißes Flatterband. Dort hatten vor wenigen Tagen erneut Automaten-Sprenger ihr Unwesen getrieben. Beide Geldinstitute sind nach den Sprengungen vorerst geschlossen. Die Folge: Geldautomaten gibt's aktuell im Ort nicht. Denn die Volksbank hatte ihren einzigen Automaten - in der Westfalen-Tankstelle - vor kurzer Zeit abgebaut. Kunden müssen nun auf andere Filialen ausweichen.

Bereits Abonnent?

Zum Login

Jetzt weiterlesen

  • alle Artikel frei

  • alle Artikel frei

Mehr zum Thema

Newsletter abonnieren

Bünde-Newsletter

Jeden Donnerstagmorgen informieren wir Sie über die wichtigsten Nachrichten aus Ihrer Region.

Wunderbar. Fast geschafft!