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Szene mit Seltenheitswert: Die Herforder mit Jörn Weikamp gaben nur wenige Schüsse auf das Tor der Gäste ab. - © Yvonne Gottschlich
Szene mit Seltenheitswert: Die Herforder mit Jörn Weikamp gaben nur wenige Schüsse auf das Tor der Gäste ab. | © Yvonne Gottschlich

Herford Herforder Ice Dragons: Höchststrafe im vorerst letzten Spiel vor Zuschauern

Wie HEV-Trainer Michael Bielefeld mit dem schwächsten Heimspiel der Saison umgeht. Und warum der nächste Auftritt am Dienstag schon zum "Geisterspiel" wird.

Lars Fege
27.12.2021 | Aktualisiert vor 0 Minuten

Herford. Das durch die Vereinsmedien groß angekündigte „Weihnachtsspiel“ – es ist zum Rohrkrepierer geworden. Zweistellig mit 1:10 (0:3, 1:3, 0:4) unterlag der Herforder EV dem Tabellensechsten Hannover Indians auf eigenem Eis im erst einmal letzten Spiel vor Zuschauern. Offiziell 506 Besucher waren es am 2. Weihnachtstag, die enttäuscht und mit einer bitteren Erkenntnis nach Hause gingen: Die Niederlage war auch in der Höhe verdient.

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