Der Jaguarfahrer erklärt vor Gericht, dass er die Folgen des tödlichen Unfalls bedauert, sich jedoch keiner Schuld bewusst sei. - © Ulf Hanke
Der Jaguarfahrer erklärt vor Gericht, dass er die Folgen des tödlichen Unfalls bedauert, sich jedoch keiner Schuld bewusst sei. | © Ulf Hanke
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Tödlicher Unfall: Jaguarfahrer ist sich keiner Schuld bewusst

Zum Prozessauftakt bedauert der Angeklagte die Folgen des Verkehrsunfalls. Durch den Zusammenstoß auf einer Kreuzung starben Mutter (83) und Tochter (40).

Ulf Hanke

Vlotho/Löhne. Der Angeklagte ist Berufskraftfahrer. Die meiste Zeit sitzt er im Lastwagen und fährt für eine Spedition in Löhne. Auf der Anklagebank sitzt also kein neureicher Yuppie, der mit der Golftasche im Kofferraum seinen Jaguar XF spazieren fährt. Der Angeklagte ist ein 46-jähriger Mann aus Kalletal, der das Auto wenige Monate vor dem schweren Verkehrsunfall für 1.500 Euro gebraucht gekauft hat. Am Unfallabend war er damit auf dem Weg zur Arbeit. Inzwischen lebt der Angeklagte von Hartz IV. Die Polizei hat seinen Führerschein eingezogen...

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