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Anfang Juni hatten auch Bünde und Enger mit Wassermassen zu kämpfen. Feuerwehrmänner begleiten eine Frau durch das Hochwasser an der Engerstraße in Bünde. - © Florian Weyand
Anfang Juni hatten auch Bünde und Enger mit Wassermassen zu kämpfen. Feuerwehrmänner begleiten eine Frau durch das Hochwasser an der Engerstraße in Bünde. | © Florian Weyand

NW Plus Logo Herford Extreme Regenereignisse: 3.000 bis 4.000 Häuser wären gefährdet

Dazu zählen nicht nur Gebäude in Flussnähe. "Es kann einen auch am Hang treffen." Wo bei Starkregen in Herford die größte Gefahr besteht.

Susanne Barth

Herford. Die Lage in den von Hochwasser betroffenen Gebieten bleibt dramatisch. Rettungskräfte aus der Region helfen vor Ort, pumpen Keller aus, suchen nach Vermissten. Es ist eine der größten Naturkatastrophen der letzten 100 Jahre. Nach den verheerenden Unwettern hat sich die Opferzahl auf mehr als 150 erhöht. Innerhalb von kurzer Zeit sind dort regelrechte Regenmassen gefallen. Gerhard Altemeier, technischer Betriebsleiter vom Immobilien- und Abwasserbetrieb (IAB), spricht von mehr als 200 Litern pro Quadratmetern. Ein Vielfaches der normalen Regenmenge im Juli...

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