Ralf Rosenhäger und Jürgen Mattern demonstrieren, wie eng es mit der Einführung neuer E-Autos auf dem Hof des Autohauses an der Bismarckstraße geworden ist. - © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
Ralf Rosenhäger und Jürgen Mattern demonstrieren, wie eng es mit der Einführung neuer E-Autos auf dem Hof des Autohauses an der Bismarckstraße geworden ist. | © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
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Autohaus braucht Platz für Elektromobilität

Der Regionalplan OWL verbietet den zentralen Neubau von Mattern an der Bielefelder Straße. Damit wird nach Meinung der Geschäftsführer die Investition in zukunftsweisende Technik verhindert.

Frank-Michael Kiel-Steinkamp

Herford. Die Autohaus-Gruppe Mattern will ihre Standorte in Herford und Hiddenhausen in einem zukunftsweisenden Neubau an der Bielefelder Straße in Herford konzentrieren. Dem steht bekanntlich neuerdings der Regionalplan OWL entgegen, der Autohäuser und anderen großflächigen Einzelhandel in Gewerbe- und Industriegebieten nicht mehr vorsieht. Diese knappen Flächen, so die Argumentation, sollen dem produzierenden Gewerbe vorbehalten werden. Nach Angaben von Geschäftsführer Jürgen Mattern will man mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung und der IHK dennoch versuchen...

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