Vor dem Essen „Fieber messen": Im Herbst 2020 stellten sich Gäste des Restaurants „Zum Adler" kurz vor einen Temperatur-Scanner. - © Gerald Dunkel
Vor dem Essen „Fieber messen": Im Herbst 2020 stellten sich Gäste des Restaurants „Zum Adler" kurz vor einen Temperatur-Scanner. | © Gerald Dunkel
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2-G statt 3-G: Das sagen die Gastronomen

Nur noch geimpfte und genesene Personen, dafür weniger Einschränkungen: Diese Wahlmöglichkeit könnten Restaurants im Bünder Land bald haben. Aber würden sie 2-G dann auch einführen?

Angelina Kuhlmann

Bünder Land. Die SPD im Landtag will es, der NRW-Städtetag hat sich schon dafür ausgesprochen und in Hamburg wird es schon umgesetzt: Gastronomen sollen selbst entscheiden, ob bei ihnen die 2-G- oder die 3-G-Regel gilt. „3G-Modell mit 2G-Option" nennt die Stadt Hamburg diese Regelung. Der Vorteil: Kommt die 2G-Regel zum Einsatz fallen unter anderem Abstandsvorgaben und Personenzahlbeschränkungen weg. Können sich auch Gastronomiebetriebe im Bünder Land 2-G statt 3-G vorstellen...

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