Viele geflüchtete Menschen sind in Lagern in Griechenland untergebracht. SPD, Grüne und Die Linke in Bünde wollen, dass die Stadt dem Bündnis "Städte Sicherer Hafen" beitreten. - © Pixabay
Viele geflüchtete Menschen sind in Lagern in Griechenland untergebracht. SPD, Grüne und Die Linke in Bünde wollen, dass die Stadt dem Bündnis "Städte Sicherer Hafen" beitreten. | © Pixabay

NW Plus Logo Bünde Bünde wird vorerst kein "Sicherer Hafen" für Flüchtlinge

Mit einem gemeinsamen Antrag zur Flüchtlingshilfe scheiterten SPD, Grüne und Linke im Stadtrat zunächst, weil eigene Mitglieder und die Bürgermeisterin erst in Fachausschüssen beraten wollen.

Gerald Dunkel

Bünde. Die Stadt Bünde soll dem Bündnis "Städte Sichere Häfen" beitreten. Das forderten SPD, Grüne und Linke in einem Antrag an den Stadtrat. Damit würde sich die Stadt unter anderem dazu bereit erklären, über die Zuweisungsquote für Flüchtlinge hinaus zehn minderjährige unbegleitete Kinder oder Jugendliche aus griechischen Auffanglagern aufzunehmen.

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