Sandra Jeckel steht mit ihrer Mischlingshündin "Buffy" vor den zwei Meter hohen Brombeerranken im Naturschutzgebiet in der Elseaue. - © Anne Neul
Sandra Jeckel steht mit ihrer Mischlingshündin "Buffy" vor den zwei Meter hohen Brombeerranken im Naturschutzgebiet in der Elseaue. | © Anne Neul
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Beschwerde zu Sträuchern: Warum wilde Brombeeren gut für die Natur sind

Im Naturschutzgebiet in der Elseaue breiten sich die Brombeeren massiv aus. Sandra Jeckel befürchtet, dass die Rehe deshalb keinen Unterschlupf mehr finden.

Anne Neul

Bünde. Sandra Jeckel geht regelmäßig mit ihren zwei Hunden im Naturschutzgebiet in der Elseaue zwischen Bünde und Kirchlengern spazieren. Um eine Wiese am Ende des Brockfeldweges wachsen die Brombeeren zwei Meter hoch. Sie wuchern um die jungen Bäume und bilden einen mehrere Meter breiten und hohen undurchdringlichen Wall zur Else. Jeckel befürchtet, dass die Rehe keine Rückzugsmöglichkeit mehr haben. "Hier gehen viele Leute mit ihren Hunden spazieren." Viele ließen ihre Hunde frei laufen. "Die Rehe können gar keinen Unterschlupf im Dickicht mehr finden...

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