In Leipzig tagte vor zwei Jahren der erste bundesweite Bürgerrat. Geht es nach der Move-Fraktion, soll es solch ein Gremium künftig auch in Rheda-Wiedenbrück geben. - © Symbolfoto/picture alliance
In Leipzig tagte vor zwei Jahren der erste bundesweite Bürgerrat. Geht es nach der Move-Fraktion, soll es solch ein Gremium künftig auch in Rheda-Wiedenbrück geben. | © Symbolfoto/picture alliance
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Los soll entscheiden, welche Bürger in der Stadt mitreden dürfen

Bei umstrittenen Themen in Rheda-Wiedenbrück soll ein Bürgerrat das Kommunalparlament beraten. Das zumindest beantragt eine Wählergemeinschaft. Aber wie realistisch ist das Konzept?

Marion Pokorra-Brockschmidt

Rheda-Wiedenbrück. Bürger sollen nicht nur bei Wahlen ihre Stimme abgeben, sondern mehr mitreden können, zumindest auf kommunaler Ebene. Das meint die Wählergemeinschaft Move. Sie beantragt, dass die Stadt einen Bürgerrat aus zufällig ausgewählten 15 Mitgliedern als ein "fest etabliertes partizipatives Instrument" einrichtet. Er soll dem Stadtrat Handlungsmöglichkeiten zu umstrittenen Themen unterbreiten. Detlef Nacke, der den Antrag formuliert, verweist auf eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung...

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