Ein Haus im Grünen. Diesen Traum versprechen Tiny-Häuser. Allerdings ist er im Außenbereich schwer realisierbar. - © Symbolfoto/picture alliance
Ein Haus im Grünen. Diesen Traum versprechen Tiny-Häuser. Allerdings ist er im Außenbereich schwer realisierbar. | © Symbolfoto/picture alliance
NW Plus Logo Kreis Gütersloh

Tiny-Houses nur Platzverschwender? Stadt im Kreis Gütersloh lehnt Gebiete ab

Halle entscheidet sich trotz wachsender Beliebtheit gegen die Ausweisung von speziellen Plangebieten für die Minihäuser. Bürgermeister: „Würde es nicht gut finden, wenn wir knappe Fläche so hergeben."

Heiko Kaiser

Halle. Tiny-Häuser sind im Trend und überall in der Diskussion. Sie gelten als günstig, platzsparend und tragen einem Lebensstil Rechnung, der die Dinge auf das Minimum reduzieren will. Einige Kommunen in Deutschland haben darauf reagiert und bieten eigene Siedlungen mit Stellplätzen an, so ist zum Beispiel die Begeisterung in Borgholzhausen groß. Die UWG in Halle hat diesen Trend ebenfalls aufgegriffen und beantragt, die Stadt Halle möge Flächen ausweisen, auf denen diese Tiny-Häuser errichtet werden können. Rainer Braksiek stellte den Antrag jetzt vor...

Jetzt weiterlesen?

Schnupper-Abo

1 € / 1. Monat
danach 9,90 € monatlich
  • alle Artikel frei
  • monatlich kündbar
Besondere Konditionen für Zeitungsabonnenten
nur für kurze Zeit

Jahres-Abo + 20 € Gutschein

99 € / Jahr
  • alle Artikel frei
  • Outdoor-Gutschein

2-Jahres-Abo

237,60 € 169 € / 2 Jahre

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus Ostwestfalen-Lippe, Deutschland und der Welt von mehr als 140 Journalisten für Sie recherchiert.

Mehr zum Thema