Das erste von 55 Häusern der Parsevalsiedlung ist bereits zur Hälfte abgerissen. Dabei zerlegt die Baggerschaufel die Wände, als wären sie aus Pappe. Wasser sorgt dafür, dass der Abbruch nicht so staubt. Foto: Andreas Frücht - © Andreas Frücht
Das erste von 55 Häusern der Parsevalsiedlung ist bereits zur Hälfte abgerissen. Dabei zerlegt die Baggerschaufel die Wände, als wären sie aus Pappe. Wasser sorgt dafür, dass der Abbruch nicht so staubt. Foto: Andreas Frücht | © Andreas Frücht
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Abriss-Marathon für den Gewerbepark Flugplatz in Gütersloh

In der Parsevalsiedlung werden 55 Wohngebäude dem Erdboden gleichgemacht. Lediglich die Fledermäuse haben schon ein schickes neues Häuschen bekommen.

Anja Hustert

Gütersloh. Die Baggerschaufel durchtrennt die Hauswände, als wären sie aus Pappe. Krachend und splitternd fällt ein Fenster zu Boden. Das erste Haus der ehemals britischen Parseval-Siedlung wird dem Erdboden gleichgemacht. 54 weitere werden folgen. „Anfang dieser Woche hat die Firma Wimmelbücker mit den Abrissarbeiten begonnen", erläutert Albrecht Pförtner, Geschäftsführer der Gewerbepark Flugplatz Gütersloh GmbH. Damit ist ein weiterer Schritt zur Entwicklung des Areals der ehemaligen britischen Kaserne samt Flugplatz an der Marienfelder Straße getan...

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