Unter den Gütersloher Politikern gibt es offenbar die Bereitschaft, Händlern, Gastronomen oder auch Kulturschaffenden finanziell unter die Arme zu greifen. - © Pixabay
Unter den Gütersloher Politikern gibt es offenbar die Bereitschaft, Händlern, Gastronomen oder auch Kulturschaffenden finanziell unter die Arme zu greifen. | © Pixabay
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So will die Gütersloher Politik corona-geschädigten Gastronomen helfen

Die Fraktionen im Stadtrat wollen hauptsächlich jene Kleinbetriebe unterstützen, die bei Bundes- und Landesprogrammen durchs Förderraster fallen. Der Kulturdezernent warnt indes vor "Aktionismus".

Ludger Osterkamp

Gütersloh. Im Gütersloher Stadtrat zeichnet sich eine große Bereitschaft ab, einen städtischen Hilfsfonds für corona-geschädigte Kleinbetriebe einzurichten. Der Fonds soll vor allem Gastronomen, Einzelhändler, Dienstleister und Kulturschaffende unterstützen. Eine Doppelförderung mit den Hilfsprogrammen von Bund und Land will man vermeiden. Der städtische Kulturdezernent Andreas Kimpel warnt indes vor „populärem Aktionismus“. Dem Hauptausschuss am Montagabend lagen Anträge von CDU und Grünen vor, einen solchen Gütersloher Fonds zu prüfen...

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