Mit diesem auf einer Kabelabdeckung montierten Technik messen Felix Kuperschmidt, Kurt Gramlich und Bernd Zeitzen (v.l.) radioaktive Strahlung. - © Andreas Frücht
Mit diesem auf einer Kabelabdeckung montierten Technik messen Felix Kuperschmidt, Kurt Gramlich und Bernd Zeitzen (v.l.) radioaktive Strahlung. | © Andreas Frücht

NW Plus Logo Gütersloh Strahlende Gefahr: Darum bauen drei Gütersloher eigene Geigerzähler

Drei Gütersloher möchten ein Netz von privaten Messstationen für Radioaktivität aufbauen. Sie sind nicht überzeugt, dass im Ernstfall Verlass auf die Behörden ist.

Oliver Herold

Gütersloh. Dass der Ernstfall eintritt, mag statistisch gesehen gering sein, doch was, wenn der atomare Super-GAU nach Tschernobyl und Fukushima noch einmal passiert, diesmal vielleicht in einem Atomkraftwerk in Frankreich oder ganz nah, in Grohnde? Was, wenn ein mit radioaktiven Stoffen beladener LKW auf der Autobahn verunglückt oder innerorts, auf der B61? Wer warnt die Bevölkerung und wie schnell? Reicht die Zeit für Schutzmaßnahmen oder zur Evakuierung?

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