Maximilian Köhn schiebt die Haufen sauber zu einer langen Reihe zusammen, damit die Presse (hinten) sie gut anfahren und zu Ballen pressen kann. - © Barbara Franke
Maximilian Köhn schiebt die Haufen sauber zu einer langen Reihe zusammen, damit die Presse (hinten) sie gut anfahren und zu Ballen pressen kann. | © Barbara Franke

NW Plus Logo Bielefeld Wegen Hundekot: Bielefelder Tierpark Olderdissen hat Probleme mit Futter

Warum einige Hundehalter dem Tierpark das Leben schwer machen und mit ihrem Verhalten etliche Bewohner von Olderdissen gefährden.

Kurt Ehmke

Bielefeld. Hunger haben sie, die Tiere in Olderdissen. Die Hälfte von ihnen frisst Grünzeug, also Gras und Heu – ergänzt um Rüben und Pressfutter. Diese Hälfte der Tiere ist allerdings die körperlich große Hälfte; also Pferde und Hirsche, Schafe und Esel, Rinder und Mufflons, Gämsen und Ziegen. Heißt: Der weitaus größte Teil des im Tierpark benötigten Futters besteht aus Heu und Gras – und wird von Olderdissen Tierpark selbst erzeugt. Gras gibt es von Mai bis Oktober frisch, es wird dreimal wöchentlich gemäht. Heu wird zweimal gemacht, Ende Mai bis Mitte Juni sowie im August.

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