Wer seinen Akku geladen hat, würde auch gerne bezahlen, aber im öffentlichen Dienst und als Beamter ist das kompliziert. - © Verwendung weltweit
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Stadt propagiert große Energiewende - und lässt eigene Mitarbeiter im Stich

6.400 städtische Mitarbeiter dürfen ihre E-Fahrzeuge nicht am Arbeitsplatz aufladen. Es gäbe eine Lösung. Doch die wird abgelehnt.

Kurt Ehmke

Bielefeld. Ein Leserbrief warf im Mai Fragen auf. Werner Tophinke aus Marienfeld hatte geschrieben - und kritisierte seinen Arbeitgeber, die Stadt. Angemessen im Tonfall, aber eindeutig: Ihm als E-Bike-Radler sei es nicht möglich, den Akku seines Pedelecs am Arbeitsplatz aufzuladen. Auch Kollegen mit E-Autos hätten das gleiche Problem. Nicht einmal ein E-Bike-Leasing werde angeboten. Dabei habe die Stadt doch Vorbildcharakter und dränge auf Photovoltaik und Elektromobilität, forciere den Wandel weg vom Verbrenner-Auto hin zu klimafreundlicheren Verkehrsmitteln...

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