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Szenetreff: Aus dieser Perspektive wird deutlich warum der Stadtbahnabgang zwischen Bahnhof und Stadthalle von den Drogenabhängigen den Spitznamen „Tüte“ erhielt. Rechts daneben sind die Schilder zu erkennen die Alkoholkonsum und Lagern verbieten. - © Andreas Zobe
Szenetreff: Aus dieser Perspektive wird deutlich warum der Stadtbahnabgang zwischen Bahnhof und Stadthalle von den Drogenabhängigen den Spitznamen „Tüte“ erhielt. Rechts daneben sind die Schilder zu erkennen die Alkoholkonsum und Lagern verbieten. | © Andreas Zobe

Erste Zwischenbilanz Streetworker fordern für die Szene an Tüte & Co. mehr Fürsprecher

Es fehlt vor allem an kostenlosen WC-Anlagen an den Treffpunkten.

Susanne Lahr
27.05.2021 | Stand 26.05.2021, 19:30 Uhr

Bielefeld. Sie sind seit gut sieben Monaten an den Bielefelder Hotspots im Einsatz: die drei, dann vier Streetworkerinnen und Streetworker, die sich um Menschen am Rande der Gesellschaft kümmern. Menschen, deren Szene-Leben und Verhalten im Bahnhofsumfeld oder Ostmannturmviertel, auf dem Kesselbrink oder dem Treppenplatz oder rund um das Sennestadthaus immer wieder für Probleme mit ihrer Umwelt sorgen. Das Projekt „Streetwork" soll helfen, dauerhaft Lösungen zu finden, damit Probleme und Gruppen nicht nur an andere Stellen der Stadt verdrängt werden. Jetzt liegt ein erster Zwischenbericht der bisher geleisten Arbeit vor.

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