Das Aktionsbündnis #Alarmstufe Rot weist auf die Not von Kultur- und Veranstaltungsbranche hin. - © imago images/Bernd Friedel
Das Aktionsbündnis #Alarmstufe Rot weist auf die Not von Kultur- und Veranstaltungsbranche hin. | © imago images/Bernd Friedel
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Der Applaus ist längst verklungen - ein Plädoyer für die Rettung der Künstler

Der Kultur geht es in der Krise immer noch an den Kragen. Sie auf der Prioritätenliste ganz nach hinten zu schieben, befördert einen Tunnelblick und sorgt für weitere gesellschaftliche Spaltung.

Heike Krüger

Vor fast einem Jahr, Ende Mai 2020, stand an dieser Stelle geschrieben: „Wir brauchen die Kultur und ihre Akteure bitter notwendig. Sie ist ein Lebensmittel – und zweifellos systemrelevant." Und weiter: „Unvorstellbar, wenn nach der Krise ein Teil der Kulturschaffenden von Bühne und Bildfläche verschwunden wären. Wer würde uns helfen, diese beispiellose Pandemie-Phase nachzubereiten, die nötigen Lehren zu ziehen?" Ein geschlagenes Jahr und viele Ereignisse später, ist klar: Aus der „Phase" ist auch in Bielefeld ein 14-monatiger Dauerzustand geworden...

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