Freuen sich auf die Oberstufe: Schulleiterin Brigitte Köhler-Thewes mit dem künftigen Oberstufenkoordinator Simon Tewes. - © Gesamtschule Bad Driburg-Altenbeken
Freuen sich auf die Oberstufe: Schulleiterin Brigitte Köhler-Thewes mit dem künftigen Oberstufenkoordinator Simon Tewes. | © Gesamtschule Bad Driburg-Altenbeken

Altenbeken/Bad Driburg Gesamtschule Bad Driburg-Altenbeken führt ersten Oberstufen-Jahrgang ein

Elterninformation am 1. März

Altenbeken/Bad Driburg. Gemeinsam mit sechzehn Kollegen begrüßte Schulleiterin Brigitte Köhler-Thewes im Sommer 2013 ihre ersten Schützlinge. Mittlerweile ist die Gesamtschule Bad Driburg-Altenbeken zu einer Bildungseinrichtung mit fast 700 Schülern und 60 Lehrern geworden. Und das Wachstum ist noch nicht abgeschlossen. In vier Jahren hat die Bad Driburger Schule ihre maximale Größe erreicht. Im kommenden Jahr wird es den ersten wichtigen Einschnitt geben - wenn die Kinder, die 2013 den ersten Jahrgang bildeten, die Sekundarstufe I abgeschlossen haben: Für einige wird die Schulzeit an der Gesamtschule vorüber sein, andere möchten auf dem Weg zum Abitur durchstarten. Vorbereitungen intensiviert Um allen Schülerinnen und Schülern einen erfolgreichen Übergang in die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe hin zum Abitur im Jahr 2022 zu ermöglichen, intensivierte die Gesamtschule Bad Driburg/Altenbeken bereits mit Beginn des laufenden Schuljahres 2017/18 ihre Vorbereitungen. Federführend übernahm Simon Tewes die Koordination der künftigen Oberstufe. "Mit Herrn Tewes konnten wir einen erfahrenen und engagierten Kollegen für uns gewinnen, der bereits überaus erfolgreich Oberstufenarbeit geleistet hat" blickt Brigitte Köhler-Thewes zuversichtlich auf den vielversprechenden Beginn der bedeutenden Planungsphase. "Als einzige öffentliche Schule vor Ort, an der man das Abitur, den höchsten zu vergebenen Schulabschluss, sowie die schulischen Voraussetzungen des Fachabiturs ablegen kann, ist es unser größter Anspruch, allen Schülern mit dem Start der Oberstufe einen modernen und leistungsorientierten Unterricht zu ermöglichen, der zu einem erfolgreichen Abschluss des Abiturs führen kann", konkretisiert Simon Tewes die Zielsetzungen weiter. Dabei ist das Abitur einer Gesamtschule dem des Gymnasiums durch zentrale Prüfungen und Vorgaben des Landes vollständig gleichgestellt. Neben Schülern der Gesamtschule können sich ebenso Heranwachsende weiterer Schulen, deren schulische Leistungen am Ende der Sekundarstufe I den Voraussetzungen für den Besuch der gymnasialen Oberstufe entsprechen, an der Gesamtschule Bad Driburg-Altenbeken anmelden. Personell gut gerüstet Personell ist die Gesamtschule Bad Driburg-Altenbeken bereits gut gerüstet. So besitzen etwa 30 Lehrer und Lehrerinnen Fakultas für die Sekundarstufe II. Noch verbleibende Einstellungsrunden werden zudem bis zum Start in die Oberstufe aktiv genutzt, um weiteren Bedarf zu besetzen. Auf Wunsch der Schule wird die Gesamtschule Bad Driburg-Altenbeken in ihren Vorbereitungen durch zwei professionelle Schulentwicklungsplaner unterstützt. "Aus unserer Zusammenarbeit resultieren bereits erste vielversprechende Ergebnisse" zeigt sich Brigitte Köhler-Thewes zufrieden. "Neben einem modern gestalteten Fachunterricht im Kurssystem nach den Vorgaben des Landes werden Projekte beziehungsweise Projektkurse, die die Facharbeit in der Jahrgangsstufe 12/Q1 ersetzen, ein Schwerpunkt sein", ergänzt Simon Tewes. "Zudem wird auch und im Besonderen in der Oberstufe die individuelle Förderung der einzelnen Schülerinnen und Schüler fortgeführt." "Die Realisierung der Oberstufe ist für unsere Schule ein besonderer Meilenstein. Daher möchten wir bereits sehr frühzeitig interessierte Eltern und Schüler in den Planungsprozess miteinbeziehen", stellt Brigitte Köhler-Thewes die Bedeutung des richtungsweisenden Schulentwicklungsschrittes heraus. Zu einer ersten Elterninformation lädt die Gesamtschule Bad Driburg-Altenbeken am Donnerstag, 1. März, um 19 Uhr ein. Treffpunkt ist das Foyer am Teilstandort an der Kapellenstraße in Bad Driburg. Eingeladen sind neben Eltern der Gesamtschule ebenso interessierte Eltern und Schüler der benachbarten Real-und Sekundarschulen der Region.

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