Neuzugang Marvin Pieringer (r.), der sich hier gegen Hannovers Sei Muroya durchsetzt, verbuchte in seinen ersten beiden Pflichtspielen für Paderborn satte sechs Scorerpunkte. - © Imago Images
Neuzugang Marvin Pieringer (r.), der sich hier gegen Hannovers Sei Muroya durchsetzt, verbuchte in seinen ersten beiden Pflichtspielen für Paderborn satte sechs Scorerpunkte. | © Imago Images

NW Plus Logo SC Paderborn Paderborn on fire: Das macht den SCP aktuell so stark

Die Paderborner sind in der Offensive nun weitaus unberechenbarer als in der Vorsaison. Nach drei Ligaspielen gibt es schon sieben verschiedene Torschützen. Das Abwehrverhalten lässt indes oftmals noch zu wünschen übrig.

Frank Beineke

Paderborn. 20 Treffer in den ersten vier Pflichtspielen: Die Offensivmaschinerie des SC Paderborn läuft seit dem Saisonstart auf Hochtouren. Zugegeben, zehn Tore erzielte der Zweitligist hierbei im DFB-Pokal beim heillos überforderten Oberligisten Wernigerode. Aber selbst ohne diese Treffer bleiben beeindruckende Zahlen. "Wir haben eine brutale Qualität im Kader", konstatierte SCP-Torhüter Jannik Huth am Samstag nach dem 4:2-Heimsieg gegen Hannover 96.

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