Die SCP-Akteure (v. l.) Marcel Mehlem, Torhüter Jannik Huth, Ron Schallenberg, Marco Schuster und Maximilian Thalhammer sind nach dem späten 1:2-Gegentreffer am Boden zerstört. - © Besim Mazhiqi
Die SCP-Akteure (v. l.) Marcel Mehlem, Torhüter Jannik Huth, Ron Schallenberg, Marco Schuster und Maximilian Thalhammer sind nach dem späten 1:2-Gegentreffer am Boden zerstört. | © Besim Mazhiqi

NW Plus Logo SC Paderborn Last-Minute-Pleite: Der Paderborner Heimspiel-Blues hält an

Der SCP scheint derzeit nur auswärts das nötige Matchglück zu haben. So kassiert Paderborn eine bittere Niederlage gegen den HSV, die unterm Strich aber nicht unverdient war.

Frank Beineke

Paderborn. Glücksgöttin Fortuna ist dem SC Paderborn derzeit nur in Auswärtsspielen hold. Bei SCP-Heimspielen scheint sie regelmäßig ihr Füllhorn zu vergessen. Auch im Zweitliga-Duell gegen den Hamburger SV hatten die Schützlinge von Trainer Lukas Kwasniok am Freitagabend Pech. So verlor der SCP eine packende und hochklassige Partie durch einen Gegentreffer in der vierten Minute der Nachspielzeit mit 1:2 (1:1).

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