Hendrik Wüst, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, beim Gespräch in der Staatskanzlei. - © Land NRW / Marcel Kusch
Hendrik Wüst, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, beim Gespräch in der Staatskanzlei. | © Land NRW / Marcel Kusch
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Hendrik Wüst im Gespräch: „Wir müssen auch mal Fehler eingestehen“

Der Ministerpräsident erklärt, wie lange eine Impfpflicht gelten könnte, wie er über Atomstrom aus Frankreich denkt und welchen Konflikt er aufziehen sieht.

Carsten Heil
Ingo Kalischek

Thomas Seim

Herr Ministerpräsident, die Corona-Infektionszahlen steigen wieder rasant an. Müssen wir erneut mit schärferen Einschränkungen rechnen? Hendrik Wüst: Das hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach jedenfalls sowohl vor als auch nach der letzten Ministerpräsidentenkonferenz so gesagt. Die sehr starke Dynamik der Omikron-Variante zeigt uns einmal mehr, dass wir nicht nachlassen dürfen. Konzentrierte Wachsamkeit hat weiterhin oberste Priorität. Ich halte jedoch eine Menge davon, genau zu schauen, welche Maßnahme genau wirkt – und keine Symbolpolitik zu machen. Was meinen Sie damit...

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