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Polizisten bei einer Durchsuchung des Polizeipräsidiums Mülheim. - © picture alliance/dpa
Polizisten bei einer Durchsuchung des Polizeipräsidiums Mülheim. | © picture alliance/dpa
Chatgruppen waren "privat"

Sonderbericht sieht kein rechtsextremes Netzwerk bei NRW-Polizei

Es handle sich "bei den identifizierten Chatgruppen nicht um extremistische Chatgruppen, sondern um private Chatgruppen".

23.02.2021 | Stand 23.02.2021, 17:08 Uhr

Düsseldorf (AFP). Ein rechtsextremistisches Netzwerk existiert nach Auffassung einer vom nordrhein-westfälischen Innenministerium beauftragten Sonderinspektion weder bei der Polizei in Essen noch innerhalb der Landespolizei. Ausgangspunkt für die Untersuchung waren Ermittlungen zu Chatgruppen, in denen extremistische, rassistische und fremdenfeindliche Inhalte gepostet wurden, wie das CDU-geführte Innenministerium am Dienstag mitteilte.

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