Haben gemeinsam an dem Projekt mitgewirkt (v. l.): Thorsten Försterling (Innovationsmanager), Stefan Witte (Technische Hochschule OWL), Jochen Brunsiek (Landeseisenbahn Lippe e. V.), Hendrik Wüst (NRW-Verkehrsminister), Sebastian Schriegel (Fraunhofer IOSB-INA), Rolf Naumann (Fachhochschule Bielefeld) und Judith Pirscher (Regierungspräsidentin Detmold). - © Foto: Andreas Zobe/NW
Haben gemeinsam an dem Projekt mitgewirkt (v. l.): Thorsten Försterling (Innovationsmanager), Stefan Witte (Technische Hochschule OWL), Jochen Brunsiek (Landeseisenbahn Lippe e. V.), Hendrik Wüst (NRW-Verkehrsminister), Sebastian Schriegel (Fraunhofer IOSB-INA), Rolf Naumann (Fachhochschule Bielefeld) und Judith Pirscher (Regierungspräsidentin Detmold). | © Foto: Andreas Zobe/NW

NW Plus Logo Mobilität Projekt aus OWL: So könnte der ÖPNV der Zukunft aussehen

Wissenschaftler aus der Region bekommen 3,6 Millionen Euro für den Bau eines Prototyps. Die autonom fahrenden Kabinen brauchen nur eine Schiene und können so auf Bahngleisen im Kreis fahren.

Wiebke Wellnitz

Bielefeld. Eine Zugreise ohne Verspätungen, ein leeres Abteil ohne Lärm der Mitreisenden und Abfahrtszeiten, die dem Lebensalltag auch tatsächlich entsprechen - ein Traum vieler ÖPNV-Pendler. Doch aus dem Traum könnte Wirklichkeit werden: NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) hat am Mittwoch Förderbescheide in Höhe von 3,6 Millionen Euro an das Projektteam der "MonoCabs" im Lokschuppen überreicht. Doch das war nicht die einzige Projektidee, die Anklang fand. Ein Team aus Wissenschaftlern aus ganz OWL hat sich zum Ziel gesetzt, die Mobilität von morgen zu gestalten...

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