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Frisch geschlachtete Schweine hängen in einem Kühlhaus des Fleischunternehmens Tönnies, das zu den kontrollierten Betrieben zählt - ebenso wie Westfleisch. - © picture alliance/dpa
Frisch geschlachtete Schweine hängen in einem Kühlhaus des Fleischunternehmens Tönnies, das zu den kontrollierten Betrieben zählt - ebenso wie Westfleisch. | © picture alliance/dpa

Wirtschaft "Katastrophale Bedingungen" in Schlachtbetrieben in NRW

Mehrere Tausend Verstöße gegen Arbeits- und medizinische Vorschriften

Lothar Schmalen
16.10.2019 | Stand 16.10.2019, 17:31 Uhr

Düsseldorf. NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) ist schockiert und nimmt kein Blatt vor den Mund. „Die katastrophalen Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie" seien keine Ausnahmen, sondern „systemimmanente Verstöße gegen das Arbeitsrecht". Zwischen Juli und September haben seine Spezialisten nahezu alle größeren Schlachtbetriebe (30 von insgesamt 34) in NRW in unangemeldeten Betriebsprüfungen kontrolliert. Das Ergebnis ist niederschmetternd.

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