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Nimmt Untersuchungen auf: Jens Rommel, Leiter der Zentralen Stelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen. Foto: dpa - © Verwendung weltweit
Nimmt Untersuchungen auf: Jens Rommel, Leiter der Zentralen Stelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen. Foto: dpa | © Verwendung weltweit

Detmold/Ludwigsburg Weitere Anzeigen nach Auschwitz-Prozess eingegangen

Schon länger im Fokus: Zentralstelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen ermittelt schon länger zu Vorgängen in Bergen-Belsen, Neuengamme und Stutthof. Die Zahl der potenziellen Verdächtigen lässt sich noch nicht beziffern

Silke Buhrmester
28.06.2016 | Stand 27.06.2016, 21:29 Uhr

Detmold/Ludwigsburg. Nach dem Urteil des Detmolder Landgerichts gegen den ehemaligen KZ-Wachmann Reinhold Hanning sind bei der Zentralstelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg weitere Anzeigen eingegangen. Sie richten sich gegen die Wachmannschaften im Konzentrationslager Bergen-Belsen und im Lager Osarichi in Weißrussland (Belarus).

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