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Am Tagebau Garzweiler fräst sich der Bagger durch die Landschaft. Ganze Dörfer müssen für den Kohleabbau weichen. - © Matthias Schwarzer (Archiv)
Am Tagebau Garzweiler fräst sich der Bagger durch die Landschaft. Ganze Dörfer müssen für den Kohleabbau weichen. | © Matthias Schwarzer (Archiv)

Erkelenz Der Hambacher Forst bleibt erst mal - doch RWE rodet schon das nächste Waldstück

Im Schatten der großen medialen Aufmerksamkeit hat der Energierkonzern wieder die Rodungsmaschinen angeworfen - 30 Kilometer nördlich des Hambacher Forsts. Die erste Bäume sind schon gefällt.

Matthias Schwarzer Matthias Schwarzer
04.02.2019 | Stand 05.02.2019, 11:39 Uhr

Erkelenz. Die geplante Rodung des Hambacher Forstes für den Kohleabbau hat im Herbst ein riesiges Echo erzeugt. Tausende Menschen hatten für den Erhalt des Waldes demonstriert. Mit einer spektakulären Entscheidung hatte das Oberverwaltungsgericht Münster die Rodungspläne des Energiekonzerns RWE zunächst gestoppt.

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