Der Thüringer Mark Hauptmann: Er hatte für die Vermittlung eines Geschäfts mit Corona-Masken Hunderttausende Euro Provision bekommen. - © Lisa Ducret
Der Thüringer Mark Hauptmann: Er hatte für die Vermittlung eines Geschäfts mit Corona-Masken Hunderttausende Euro Provision bekommen. | © Lisa Ducret

NW Plus Logo Hohe Provisionen, keine Strafe Politiker und Maskendeals: Koalition will Gesetzeslücke schließen

Die Maskengeschäfte vor allem von CDU- und CSU-Politikern hatten 2021 für viel Unverständnis gesorgt. Bestraft werden können solche Deals aber bislang nicht.

Markus Decker

Berlin. Die Ampelkoalition will das Strafgesetzbuch so ändern, dass Bundestagsabgeordnete wie der Thüringer Mark Hauptmann (CDU) künftig mit Sicherheit bestraft werden können. Hauptmann, der sein Mandat bereits im vorigen Jahr niederlegte und aus der CDU austrat, hatte für die Vermittlung eines Geschäfts mit Corona-Masken im Wert von 7,5 Millionen Euro eine Provision von 997.000 Euro bekommen.

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