Patricia Schlesinger, Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB), ist die neue ARD-Vorsitzende und vertritt damit alle ARD-Häuser gegenüber Politik und Gesellschaft. - © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild
Patricia Schlesinger, Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB), ist die neue ARD-Vorsitzende und vertritt damit alle ARD-Häuser gegenüber Politik und Gesellschaft. | © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild

NW Plus Logo Interview ARD-Intendantin: Sind zu spät auf Menschen mit Impf-Vorbehalten eingegangen

Patricia Schlesinger (60) erklärt, was sie als oberste Lobbyistin für die ARD erreichen will. Und was sie am liebsten bei Netflix schaut.

Sven Gösmann
Anna Ringle

Berlin. Die Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB), Patricia Schlesinger, ist die neue ARD-Vorsitzende und vertritt damit alle ARD-Häuser gegenüber Politik und Gesellschaft. In ihrem Antrittsinterview sagte die 60-Jährige, was sie in einer Zeit, in der der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch Kritik ausgesetzt ist, erreichen will. Was sie an Netflix gut findet. Und warum sie Twitter nur zum Beobachten nutzt.

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