Im Mai machten Mitglieder verschiedener Organisationen auf der Neuhäuser Straße auf die Möglichkeit von Pop-up-Radwegen aufmerksam. - © NW-Archiv / Andreas Götte
Im Mai machten Mitglieder verschiedener Organisationen auf der Neuhäuser Straße auf die Möglichkeit von Pop-up-Radwegen aufmerksam. | © NW-Archiv / Andreas Götte
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Zweite Chance für Pop-up-Radwege in Paderborn?

Ein Antrag der SPD bringt ein Thema wieder auf die Tagesordnung, bei dem man sich mit den Grünen im letzten Jahr noch einig war. Doch die haben inzwischen ein Bündnis mit den früheren Gegnern in der Sache geschmiedet.

Hans-Hermann Igges

Paderborn. Die einen halten sie für unbedingt nötig, wenn man mehr Menschen aufs Fahrrad bringen und dadurch weniger Autoverkehr in der Stadt erreichen will. Für andere sind sie schlicht ein unnötiges Verkehrshindernis auf viel befahrenen Straßen: Sogenannte Pop-up-Radwege. Dabei handelt es sich um zeitlich begrenzte Radwege auf der Fahrbahn für Autos. So werden zum Beispiel aus zwei Fahrspuren für Autos in eine Richtung dann eine. Wenigstens den Versuch sollte man in Paderborn mal wagen, sagte im letzten Juni allerdings nur eine Minderheit im Bauausschuss, ...

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