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Insbesondere Dahl sei durch den Ausbau von Windenergieanlagen seit jeher stark betroffen, sagt Sascha Pöppe. - © Pixabay (Symbolbild)
Insbesondere Dahl sei durch den Ausbau von Windenergieanlagen seit jeher stark betroffen, sagt Sascha Pöppe. | © Pixabay (Symbolbild)

Paderborn Windzonen: Forderung nach längerer Eingabefrist für Anwohner

Der Neuenbekener Ortsvorsteher Sascha Pöppe kritisiert Höhe der Referenzanlagen als zu niedrig angesetzt.

13.01.2021 | Stand 12.01.2021, 19:58 Uhr

Paderborn. Der Neuenbekener Ortsvorsteher Sascha Pöppe plädiert schon länger für hinreichenden Anwohnerschutz beim Betrieb oder der Ausweisung von Windkraftkonzentrationszonen ein. „Insbesondere Dahl ist durch den Ausbau von Windenergieanlagen seit jeher stark betroffen, nach der 125. Änderung des Flächennutzungsplans wurden auch Benhausen, Marienloh und Neuenbeken zunehmend bedrängt", so Pöppe jetzt in einer Pressemitteilung. Die nun zu beschließende 146. FNP-Änderung vergrößere das Gebiet um weitere 283 auf nunmehr 834 Hektar, wobei die Hauptlast erneut die östlichen Stadtteile tragen würden, so Pöppe.

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