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Ein Übergreifen der Afrikanischen Schweinepest auf Hausschweinbestände hätte katastrophale Folgen für die Landwirtschaft und die fleischverarbeitende Industrie. - © Uwe Müller
Ein Übergreifen der Afrikanischen Schweinepest auf Hausschweinbestände hätte katastrophale Folgen für die Landwirtschaft und die fleischverarbeitende Industrie. | © Uwe Müller

Kreis Paderborn Schweinepest: Kreis Paderborn bereitet sich auf den Krisenfall vor

Die Afrikanische Schweinepest ist im 500 Kilometer entfernten Brandenburg mehrfach aufgetreten. Welche Auswirkungen das auf diese Region haben kann und was die Experten raten.

16.10.2020 | Stand 15.10.2020, 19:35 Uhr

Kreis Paderborn. In Brandenburg sind weitere Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) aufgetreten. Das Tierseucheninformationssystem (TSIS) registriert aktuell 69 Fälle bei Wildschweinen. Auch wenn die Tierseuche über 500 Kilometer vom Kreis Paderborn entfernt grassiert, seien auch die Landwirte im Kreis Paderborn zutiefst besorgt, wie Kreislandwirt Johannes Giesguth bei einem gemeinsamen Treffen in den Räumen der Landwirtschaftlichen Kreisverbandes in Paderborn sagte.

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