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Landrat Manfred Müller (2.v.r.) nimmt den neuen Streifenwagen der Polizei Paderborn gemeinsam mit dem Polizeidirektor, Andreas Kornfeld, Daniel Tos (r.) und Matthias Kipp (l.) unter die Lupe. - © Polizei
Landrat Manfred Müller (2.v.r.) nimmt den neuen Streifenwagen der Polizei Paderborn gemeinsam mit dem Polizeidirektor, Andreas Kornfeld, Daniel Tos (r.) und Matthias Kipp (l.) unter die Lupe. | © Polizei

Kreis Paderborn Neuer Streifenwagen der Polizei rollt durch Paderborn

Unterwegs: Mehr Platz für drei komplett ausgerüstete Beamte

09.11.2019 | Stand 08.11.2019, 21:42 Uhr

Paderborn. Vorgestellt wurden sie bereits Mitte September, nun sind die letzten Vorbereitungen abgeschlossen. Der neue Streifenwagen Ford S-Max der Kreispolizeibehörde Paderborn hat jetzt offiziell aufgenommen und ist ab sofort auf den Straßen im Kreisgebiet unterwegs. „Die Polizistinnen und Polizisten sind im täglichen Dienst intensiv gefordert. Um ihre Arbeit optimal leisten zu können, brauchen sie die bestmöglichen Einsatzmittel", sagt Manfred Müller. Der Landrat des Kreises Paderborn hat das neue Einsatzfahrzeug vor der ersten offiziellen Fahrt in Augenschein genommen. Der Einführung des neuen Streifenwagens vorgeschaltet war ein landesweites, aufwendiges Auswahl- und Testverfahren. Daran beteiligt waren zahlreiche Polizistinnen und Polizisten, um die Fahrzeuge optimal an die Anforderungen des täglichen Dienstes anzupassen. Im Fokus standen dabei der Ein- und Ausstieg, die Sitzposition und die Sitzbreite, Ablagemöglichkeiten, das Platzangebot im Fond, die Übersichtlichkeit, das Ladungssicherungssystem und das generelle Fahrverhalten. Platz für drei komplett ausgerüstete Polizisten Die neuen Autos bieten genügend Platz für drei komplett ausgerüstete Insassen und die mitzuführende Schutzausstattung. „Ein paar Dinge haben sich verändert, daher haben wir den neuen Streifenwagen in den letzten Wochen im Paderborner Kollegenkreis intensiv vorgestellt und unter die Lupe genommen. Speziell der Sitzkomfort in Verbindung mit unserer Ausrüstung, die wir am Körper tragen, hat sich erhöht. Dazu ist das Fahrverhalten etwas anders, als bislang gewohnt", so Polizeihauptkommissar Daniel Tos, der die Einweisung der Polizistinnen und Polizisten gemeinsam mit Polizeioberkommissar Matthias Kipp geleistet hat. Die Erneuerung der Polizei-Fahrzeuge, zu der auch Modelle der Marke Mercedes Vito gehören, wird das Land Nordrhein Westfalen bis 2021 rund 116 Millionen Euro kosten. In diesem Jahr werden die ersten 500 Streifenwagen ausgeliefert, 2.200 Fahrzeuge sollen insgesamt angeschafft werden.

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