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Wollen Patienten eine bestmögliche Erstversorgung bieten: Regionalleiter Christoph Robrecht (v. l.), pflegerischer Leiter der Zentralen Notaufnahme Maik Toremans, Leiter der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe Ulrich Polenz und ärztlicher Leiter der Zentralen Notaufnahme Kai Klössing. - © Kristina Grube
Wollen Patienten eine bestmögliche Erstversorgung bieten: Regionalleiter Christoph Robrecht (v. l.), pflegerischer Leiter der Zentralen Notaufnahme Maik Toremans, Leiter der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe Ulrich Polenz und ärztlicher Leiter der Zentralen Notaufnahme Kai Klössing. | © Kristina Grube

Paderborn Neue zentrale Notaufnahme im Paderborner Brüderkrankenhaus

Erstversorgung: Bereits in den ersten vier Wochen haben sich die Wartezeiten für akut Behandlungsbedürftige verkürzt. Bis 2020 soll sogar noch mehr optimiert werden

Kristina Grube
13.06.2019 | Stand 13.06.2019, 19:08 Uhr

Paderborn. Wenn ein Patient in Lebensgefahr schwebt und in die Notaufnahme kommt, zählt jede Sekunde. Die Notfallpfleger und -ärzte im Brüderkrankenhaus St. Josef in Paderborn müssen dann schnell handeln und unterbrechen dafür auch ihre laufenden Tätigkeiten. Hier ist der Fall klar: Die Erstversorgung dieses Patienten hat Vorrang vor allen anderen Anliegen. Doch wie entscheidet das Team der Notaufnahme über die Behandlungs-Reihenfolge der übrigen wartenden Patienten?

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