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Mittendrin im Wildpflanzenfeld: (v.l.) Werner Kuhn, Markus Binding, Hilmar Freiherr von Münchhausen, Torsten Reinwald und Landwirt Richard Schulte. - © Uwe Müller
Mittendrin im Wildpflanzenfeld: (v.l.) Werner Kuhn, Markus Binding, Hilmar Freiherr von Münchhausen, Torsten Reinwald und Landwirt Richard Schulte. | © Uwe Müller

Kreis Paderborn Wie Wildpflanzen im Kreis Paderborn auch Energie liefern können

Für Blühflächen statt Mais setzen sich die Veolia Stiftung, der Deutsche Jagdverband und die Deutsche Wildtier Stiftung ein. „Bunte Biomasse“ heißt das Kooperationsprojekt

Uwe Müller
29.06.2019 | Stand 29.06.2019, 13:34 Uhr

Delbrück-Westenholz. Der Mais ist seit Jahren die Energie-Pflanze für die Biogasanlagen. Das hat zur Folge, dass es immer mehr Monokulturen gibt. Auf 2,4 Millionen Hektar werden derzeit Energiepflanzen angebaut, das entspricht etwa einem Fünftel der gesamten Ackerfläche Deutschlands. Für den Ertrag der Landwirte ist das gut, aber die Tierwelt und Artenvielfalt leidet sehr darunter. Das soll sich demnächst ändern.

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