Aus dem Nachlass von Wilhelm Petersen sind auch private Fotos und auch viele Objekte aus seiner SS-Zeit zu sehen - wie sein Stahlhelm. - © Uwe Müller
Aus dem Nachlass von Wilhelm Petersen sind auch private Fotos und auch viele Objekte aus seiner SS-Zeit zu sehen - wie sein Stahlhelm. | © Uwe Müller
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Von der Waffen-SS zum Mecki-Zeichner: Sonderausstellung über NS-Künstler

Die Schau „Germanenmythos und Kriegspropaganda“ im Paderborner Kreismuseum betrachtet erstmals kritisch und distanziert das Leben und Wirken von Wilhelm Petersen.

Uwe Müller

Büren-Wewelsburg. Mecki, den schlauen, aber auch konservativen Igel aus der Fernsehzeitung Hörzu kennen sicher viele – aber, dass er auch von einem Künstler, der sich bis zu seinem Lebensende nicht von seiner Nazi-Vergangenheit distanzierte, gezeichnet wurde, das wissen nicht viele. Wilhelm Petersen (1900 – 1987) war auch Kriegszeichner, SS-Mann und prägte mit seinen Bildmotiven den Germanen-Mythos mit seinen nordischen Idealfiguren. Bisher wagte sich kein Museum an die Werke des gebürtigen Elmshorners. Aber das ...

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