Auf die Bundesstraße 68 bei Dörenhagen (r.) treffen von rechts die Kirchborchener Straße und von links die Dahler Straße. An dieser Kreuzung zwischen Paderborn und Lichtenau gab es seit 2009 drei tödliche Unfälle. - © Jens Reddeker
Auf die Bundesstraße 68 bei Dörenhagen (r.) treffen von rechts die Kirchborchener Straße und von links die Dahler Straße. An dieser Kreuzung zwischen Paderborn und Lichtenau gab es seit 2009 drei tödliche Unfälle. | © Jens Reddeker

NW Plus Logo Borchen Todeskreuzung auf der B 68 bleibt gefährlich

Nach einem weiteren schweren Unfall auf der Bundesstraße 68 bei Dörenhagen erneuert Borchens Bürgermeister seinen dringenden Appell, endlich die Gefahrenstelle zu entschärfen.

Uwe Müller

Borchen. An der Kreuzung, wo die Kirchborchener Straße bei Dörenhagen auf die Bundesstraße 68 trifft, ist schon viel passiert. Sie gilt als große Gefahrenstelle. Daher forderte Borchens Bürgermeister Reiner Allerdissen nach dem tödlichen Unfall einer 42-jährigen Mutter vor einem Jahr, die gefährliche Kreuzung durch einen Kreisverkehr zu entschärfen. Viel wurde seitdem geplant und versprochen – passiert ist aber bis auf eine verlängerte 70er-Zone bisher nichts. Nun gab es erneut an der Stelle einen schweren Unfall...

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