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Romy Hackmann, Helmut Altvater, Hermann Peithmann und Heinrich Rust stellten im Heimathaus Wehdem das neue plattdeutsche Jahrbuch für den Kreis Minden-Lübbecke vor. - © Joern Spreen-Ledebur
Romy Hackmann, Helmut Altvater, Hermann Peithmann und Heinrich Rust stellten im Heimathaus Wehdem das neue plattdeutsche Jahrbuch für den Kreis Minden-Lübbecke vor. | © Joern Spreen-Ledebur

Lübbecker Land Minden-Lübbecker wollen plattdeutsche Sprache erhalten

Ein Verein engagiert sich seit Jahren für die Pflege und den Erhalt der niederdeutschen Sprache. Der Vorstand berichtet, warum das Jahrbuch dabei eine wichtige Rolle spielt.

Joern Spreen-Ledebur
05.11.2019 , 16:30 Uhr

Lübbecker Land. Hüllste, Germke, Oulendorp, Liärbern, Fräapm oder Roahrn: Fast jeder Ort zwischen Dielingen und Eisbergen hat seinen eigene plattdeutschen Namen. Die genaue Schreibweise? Das ist zweitrangig. Plattdeutsch, so sagte es einmal der frühere Stemweder Bürgermeister Heinz Becker, habe ja keine Grammatik, man könne nichts falsch machen. Viele Menschen im Kreis Minden-Lübbecke sprechen Plattdeutsch, der Dialekt hat in den elf Städten und Gemeinden seine jeweiligen Eigenarten.

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