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Die Puppe war am 24. Oktober an der Brücke aufgehängt worden. - © Privat
Die Puppe war am 24. Oktober an der Brücke aufgehängt worden. | © Privat
Minden

Nach symbolischer Hinrichtung auf der Glacisbrücke: Der Staatsschutz sucht Zeugen

Laut Polizeiinformationen besteht der Verdacht der Volksverhetzung, weil die Täter mit dem Aufhängen vermutlich Pressevertreter, die über die Corona-Pandemie berichten, verächtlich machen wollten.

30.10.2020 | Stand 30.10.2020, 18:53 Uhr

Minden / Bielefeld. Die medienfeindliche Aktion hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt: Unbekannte hatten an der Glacisbrücke eine Schaufensterpuppe aufgehängt - eine symbolische Hinrichtung. Jetzt ermittelt der Staatsschutz Bielefeld und sucht nach Zeugen.

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