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Stadtarchivarin Christel Droste (l.) und Nina Pape (Geellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Minden) zeigen ein Foto vom Boykott jüdischer Kaufhäuser während der Nazizeit. - © Michael Grundmeier
Stadtarchivarin Christel Droste (l.) und Nina Pape (Geellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Minden) zeigen ein Foto vom Boykott jüdischer Kaufhäuser während der Nazizeit. | © Michael Grundmeier

Lübbecke Ausstellung gibt Nazi-Opfern wieder ein Gesicht

"Namen statt Nummern" erzählt die Biographien von 16 NS-Opfern. Das Bündnis "Lübbecke zeigt Gesicht" will mit der Ausstellung ein Zeichen gegen den wieder erstarkenden Antisemitismus setzen.

Michael Grundmeier
29.08.2020 , 08:00 Uhr

Lübbecke. Das Bündnis „Lübbecke zeigt Gesicht" hat in der Stadthalle die Wanderausstellung „Namen statt Nummern" eröffnet. Initiatorin Irmgard Schmidt forderte in ihrer Begrüßungsrede: „Wenn in unserem Land schon wieder antisemitische Hetzreden beklatscht werden, ist es dringend geboten, dass die schweigende Mehrheit Stellung bezieht."

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