Günter Niedringhaus hat nachgerechnet: Insgesamt fast 11.000 Steine sind im Turm der Andreaskirche Lübbecke verbaut. - © Joern Spreen-Ledebur
Günter Niedringhaus hat nachgerechnet: Insgesamt fast 11.000 Steine sind im Turm der Andreaskirche Lübbecke verbaut. | © Joern Spreen-Ledebur

NW Plus Logo Lübbecke Lübbecke trauert um verstorbenen Günther Niedringhaus

Der frühere Stadtheimatpfleger Günther Niedringhaus ist mit 91 Jahren gestorben. Neben seinen Ämtern in Stadtrat und Kreistag war der gebürtige Gestringer auf vielen Gebieten ehrenamtlich aktiv.

Joern Spreen-Ledebur
Kirsten Tirre

Lübbecke. Im Mai dieses Jahres war er noch oben, hoch über Lübbecke. Mit Heimatfreunden aus Lübbecke und Hüllhorst war er dabei, als auf dem 320 Meter hohen Heidbrink als höchstem Punkt des Wiehengebirges Sitzbänke aufgestellt wurden. Günther Niedringhaus hatte sich dafür engagiert – so wie elf Jahre zuvor, als es galt, den höchsten Punkt des Wiehengebirges mit einem Stein zu markieren. Günther Niedringhaus war ein Stück Stadtgeschichte. „Lübbecke war sein Leben“, sagen Weggefährten...

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