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Auch im Wiehengebirge nördlich von Bad Oeynhausen gibt es stattliche Kahlflächen, auf denen früher Fichten standen. Im Hintergrund die Lesergruppe mit Förster Markus Uhr auf dem Weg. - © Jörg Stuke
Auch im Wiehengebirge nördlich von Bad Oeynhausen gibt es stattliche Kahlflächen, auf denen früher Fichten standen. Im Hintergrund die Lesergruppe mit Förster Markus Uhr auf dem Weg. | © Jörg Stuke

Bad Oeynhausen/Löhne Wald des Wiehengebirges: Das sind die Folgen von Hitze, Dürre und Stürmen

Förster Markus Uhr führt NW-Leser durch den Wald und zeigt die Folgen von Hitze, Dürre und Stürmen. Zeichen der Hoffnung gibt es auch, doch sie sind zaghaft.

Jörg Stuke
28.03.2022 | Stand 28.03.2022, 15:01 Uhr

Bad Oeynhausen/Löhne. Weihnachtsduft liegt in der Luft. Der mächtige Stamm am Wegesrand verströmt das würzige Aroma von Harz und Nadelbaum, als die Wandergruppe mit 20 NW-Lesern an ihm Halt macht. Doch den Tannebaum hat's umgehauen. "Er ist bei den letzten Stürmen umgefallen", erklärt Förster Markus Uhr, der die Lesergruppe an diesem Sonntagmorgen durch den Wald des Wiehengebirges führt. Der liegende Riese ist ein eher ungewöhnliches Opfer. Denn es handelt sich um eine Küstentanne. Das typische Opfer der extremen Wetterverhältnisse der vergangenen Jahre heißt Fichte. Aktuelle Sorgenkinder des Försters aber sind noch zwei ganz andere Baumarten.

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