In der Flutmulde kann sich das Werrewasser ausbreiten, ohne Schaden anzurichten. Radfahrer können dann den Weg durch die Mulde nicht mehr nutzen. - © Nicole Sielermann
In der Flutmulde kann sich das Werrewasser ausbreiten, ohne Schaden anzurichten. Radfahrer können dann den Weg durch die Mulde nicht mehr nutzen. | © Nicole Sielermann
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Stadt will den Schutz vor Starkregenschäden verbessern

Zwei Experten geben im Umweltausschuss Hinweise für besseren Hochwasserschutz und erläutern den Weg zum Starkregenrisikomanagement. Aber sie sagen auch, warum es keinen hundertprozentigen Schutz gibt.

Nicole Bliesener

Bad Oeynhausen. Es geht um einen besseren Schutz von Menschen, Gebäuden und der Infrastruktur in der Stadt bei Hochwasser und Überflutungen durch Starkregen. Gleichzeitig soll der Wasserhaushalt in der Kurstadt für Dürrephasen optimiert werden, das heißt, der Grundwasserspiegel soll erhöht werden - Stichwort "Schwammstadt". Mit diesem komplexen Thema befasste sich am Donnerstagabend der Umweltausschuss. Denn das Maßnahmenprogramm "Wasserwirtschaft" soll in das Konzept „Kommunale Klimafolgenanpassung 2030" integriert werden - mit dem Ziel...

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