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Er hofft auf viel Regen: Förster Markus Uhr vor einem Kahlschlag im Wiehengebirge. Die Fichten, die hier wuchsen, wurden vom Borkenkäfer dahingerafft. - © Jörg Stuke
Er hofft auf viel Regen: Förster Markus Uhr vor einem Kahlschlag im Wiehengebirge. Die Fichten, die hier wuchsen, wurden vom Borkenkäfer dahingerafft. | © Jörg Stuke

Bad Oeynhausen/Löhne Wie das Klima den Wald auf dem Wiehengebirge umkrempelt

Im Wiehengebirge haben Erwärmung und Trockenheit schon jetzt deutliche Spuren hinterlassen. Förster Markus Uhr fürchtet, dass die Schäden in diesem Jahr noch schlimmer werden.

Jörg Stuke
04.02.2020 , 08:00 Uhr

Bad Oeynhausen/Löhne. Die Spuren des Wandels sind im Wald auf dem Wiehengebirge unübersehbar. Große Lücken klaffen im Bestand, ungewollte Lichtungen, die erst der Sturm und dann die Forstarbeiter mit der Kettensäge geschaffen haben. Gefühlt alle 100 Meter stapeln sich die Stämme der gefällten Fichten am Wegesrand. Die Fichte ist das Opfer des Klimawandels, das im Wald am meisten auffällt. Noch.

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