Vorder- und Rückseite einer der Kupfermünzen: 12 Pfennig, geprägt in Bielefeld 1655. Der Durchmesser beträgt 22 Millimeter. - © LWL/Stefan Kötz
Vorder- und Rückseite einer der Kupfermünzen: 12 Pfennig, geprägt in Bielefeld 1655. Der Durchmesser beträgt 22 Millimeter. | © LWL/Stefan Kötz
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Schatzfund aus dem Bad Oeynhausener Wiehengebirge wird ausgestellt

Stadt gewinnt gegen einen illegalen Sondengänger vor dem Oberverwaltungsgericht Münster, der gefundene Münzen unterschlagen wollte. Die aber sind von hohem wissenschaftlichen Wert. Mariengroschen und Pfennige nun im Haus des Gastes ausgestellt.

Nicole Sielermann

Bad Oeynhausen. Sie sind klein und eher unscheinbar und doch von großem Wert für die Forschung: 19 Münzen aus dem 17. Jahrhundert hatte ein Sondengänger 2018 im Wiehengebirge gefunden. Ein Fund, der in dieser Form ziemlich einzigartig ist. Der aber auch einen Gang bis vors Oberverwaltungsgericht in Münster nach sich zog. Letztlich siegte die Stadt Bad Oeynhausen und der Schatz ging ins Eigentum des Landes NRW über. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe stellt die gefundenen Münzen nun bis Ende Februar im Haus des Gastes in Bad Oeynhausen aus...

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