Elke D. kämpft gegen das Jugendamt des Kreises Lippe, das ihr den Umgang mit ihrem Kind untersagen will. - © Gunter Held
Elke D. kämpft gegen das Jugendamt des Kreises Lippe, das ihr den Umgang mit ihrem Kind untersagen will. | © Gunter Held

NW Plus Logo Kindeswohl Oerlinghauserin Elke D. kämpft um ihr Kind - Vorwürfe gegen Richterin

Christian Laue, der Anwalt von Elke D., erhebt Vorwürfe gegen eine Richterin des Familiengerichts Detmold. Sie habe eine Entscheidung über den Verbleib des Kindes getroffen, ohne auf Rückrufbitten zu reagieren oder sich zu Alternativvorschlägen zu äußern.

Gunter Held

Oerlinghausen. Eine Frau betritt mit ihrem sieben Jahre alten Kind einen Supermarkt. Weder die Mutter noch das Kind kennen das Geschäft, ebenso wenig, wie sie die Stadt kennen. Dem Supermarkt angegliedert ist ein Backshop mit einigen Sitzplätzen, das Ziel der beiden. Dort wartet eine andere Frau. Eine Wildfremde für das Kind, und auch die Mutter kennt diese Frau nur aus Telefongesprächen. Dieser Frau soll die Mutter ihr Kind für einige Zeit überlassen. Sie selbst darf bei dem Gespräch, das die Frau mit dem sieben Jahre alten Kind führen will, und indem es um sehr persönliche, die eigene Zukunft betreffende Dinge für das Kind geht, nicht dabei sein. "Sie können in der Zeit doch Ihre Einkäufe erledigen", hatte die Frau am Telefon gesagt.

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